Bilder von

“einem Gott,
der dich sieht”.

Malerei und Musik haben immer schon völlig neue Zugänge zum Glauben und letztlich zu Gott eröffnet. Mir wurde das Talent zum Malen geschenkt. Ich male, was niemand so malt. Ich male, wie niemand sonst malt. Primär mit Buntstiften, primär auf Papier. Ob das geht? Und wie!!
Und ich setze meine Kunst für ein Ziel ein:
Ich möchte Lust machen auf einen Gott, der nichts lieber will, als dass Ihr Leben ein Fest wird.


Mein aktuellstes Bild

An dieser Stelle zeige ich immer das aktuellste, das letzte Bild, das ich bis dato gemalt habe.

“Meditation 2”

“Meditation” ist eines meiner Lebensthemen. Warum? Weil Meditation so etwas wie mein 1:1-Meeting mit Gott ist. Es ist die Zeit, in der wirklich nichts, absolut nichts, stört. Die Zeit, in der ich mit meinem Gott gewissermaßen auf Augenhöhe bin… allerdings, und das ist wichtig, bin ich da eher der, der “hörend” dabei ist. Einfach mal “die Klappe halten”, Hirn ausschalten, ruhig werden und … lauschen. Gott spricht leise, hab ich kürzlich irgendwo gelesen. Und das stimmt auch. Der Prophet Elia hat dies seinerzeit am Berg Horeb erfahren. Gott war nicht im Sturm, Gott war nicht im Regen, nicht im Donner … Gott war im leisen Säuseln des Windes. Dafür braucht es “eine hörende Haltung”.

Wir sind heute ständig am Reden, wenn nicht mit der Zunge, dann in Gedanken. Keine ruhige Minute ohne Handy, keine Stille mehr … und trotzdem sehnen wir uns danach.

Das Bild zeigt diese ruhende raft, die in der Meditation liegt. Die Stille, die es dafür braucht. Eine Kerze, vielleicht ein einziger guter Gedanke. Die Bereitschaft, sich auf Gott einzulassen und sich - wie das verlorene Schaf - von Gott finden und ansprechen lassen. Nichts mitbringen, nichts besonderes sein wollen …nur präsent sein, achtsam, lauschend.

29,7 × 42 cm, im Original auf Kunstkarton erhältlich für 780,- - Euro. (Kunstdrucke auf Leinwand entsprechend günstiger).

Wasservermalbare Bunt- und Aquarellstifte sowie löslicher Kaffee

Keine Kunst ohne Gott

Alle meine Bilder entstehen in einer Art “Zwiegespräch” mit Gott. Ich gehe Gassi mit meinem Hund, durch einen kleinen Wald, und da entstehen viele Bild-Ideen. Mein kreativer Prozess hat somit gewissermaßen etwas von einer Vision.
Dies allerdings lehrt mich eine Demut vor dem Geschenk, das Gott mir gemacht hat. Und deshalb bin ich meinem Gott immer wieder dankbar, dass er mich zu solchen Kunstwerken befähigt.

“Danken schützt vor Wanken -
Loben zieht nach oben”