Bilder von

“einem Gott,
der dich sieht”.

Malerei und Musik haben immer schon völlig neue Zugänge zum Glauben und letztlich zu Gott eröffnet. Mir wurde das Talent zum Malen geschenkt. Ich male, was niemand so malt. Ich male, wie niemand sonst malt. Primär mit Buntstiften, primär auf Papier. Ob das geht? Und wie!!
Und ich setze meine Kunst für ein Ziel ein:
Ich möchte Lust machen auf einen Gott, der nichts lieber will, als dass Ihr Leben ein Fest wird.


Mein aktuellstes Bild

An dieser Stelle zeige ich immer das aktuellste, das letzte Bild, das ich bis dato gemalt habe.

“Siehe, ich mache alles neu”

Ich male jedes Jahr ein Bild zur “Jahreslosung”. Dieses dient als Leitmotiv für das religiöse Kalenderjahr. Mir gefiel es dieses Jahr sehr, zumal auch ich beruflich vor einem Neuanfang stehe und einen solchen Zuspruch allein für mich selbst sehr förderlich sehe. Nun stammt das Bibelwort aus der Offenbarung und beschreibt einen Neuanfang nach einem völligen Zusammenbruch. Auch das spendet Trost, den ich in diesem Bild ausdrücken wollte.

Gott hält eine Welt in seinen Händen. Er erschafft sie, er schützt sie. Du kannst nie tiefer fallen als in diese starken Hände. Das Bild sollte die Energie des Neuanfangs gleichzeitig mit dem Bewahren durch den Schöpfer ausdrücken.

Auch dieses Bild ist wie fast alle meine Bilder mit wasservermalbaren Buntstiften (von Faber-Castell) gemalt.

Keine Kunst ohne Gott

Alle meine Bilder entstehen in einer Art “Zwiegespräch” mit Gott. Ich gehe Gassi mit meinem Hund, durch einen kleinen Wald, und da entstehen viele Bild-Ideen. Mein kreativer Prozess hat somit gewissermaßen etwas von einer Vision.
Dies allerdings lehrt mich eine Demut vor dem Geschenk, das Gott mir gemacht hat. Und deshalb bin ich meinem Gott immer wieder dankbar, dass er mich zu solchen Kunstwerken befähigt.

“Danken schützt vor Wanken -
Loben zieht nach oben”