Bilder von
“einem Gott,
der dich sieht”.
Malerei und Musik haben immer schon völlig neue Zugänge zum Glauben und letztlich zu Gott eröffnet. Mir wurde das Talent zum Malen geschenkt. Ich male, was niemand so malt. Ich male, wie niemand sonst malt. Primär mit Buntstiften, primär auf Papier. Ob das geht? Und wie!!
Und ich setze meine Kunst für ein Ziel ein:
Ich möchte Lust machen auf einen Gott, der nichts lieber will, als dass Ihr Leben ein Fest wird.
Mein aktuellstes Bild
An dieser Stelle zeige ich immer das aktuellste, das letzte Bild, das ich bis dato gemalt habe.
“Im Segenswald”
Viele von uns haben “Kraftorte”. Es muss nicht immer ein Traumstrand sein. Oft ist es eine ganz profane Waldlichtung, eine Bank oder ein Bach. Entscheidend ist, dass der Ort irgendwie Energie ausstrahlt, dass man dort geistig, seelisch oder sogar körperlich erfrischt wird.
Mein Kraftort ist ein kleines Wäldchen, durch das ich täglich am Morgen mit meinen Hunden gehe. Die Bäume bilden in Frühling und Sommer eine grüne Kathedrale. Es ist wie eine “göttliche Waschstraße”, nur tropft kein Wasser auf mich herab (außer, wenn es regnet), sondern ich habe beim Durchlaufen immer das Gefühl einer “Segensdusche”. Der Segen Gottes rieselt auf mich herab und gibt mir Kraft für den bevorstehenden Tag.
Bilder können Kraftorte, Energie-Spender oder Segensbringer sein. Aus diesem Grund ist dieses Bild entstanden, dass es Segen nach Hause bringt.
Das Bild ist mit wasservermalbaren Bunt- und Aquarellstiften gemalt, zu einem kleinen Teil auch mit Wassermalfarben.
50 × 70 cm, im Original auf Kunstkarton erhältlich für 680,- Euro. (Kunstdrucke auf Leinwand entsprechend günstiger).
Keine Kunst ohne Gott
Alle meine Bilder entstehen in einer Art “Zwiegespräch” mit Gott. Ich gehe Gassi mit meinem Hund, durch einen kleinen Wald, und da entstehen viele Bild-Ideen. Mein kreativer Prozess hat somit gewissermaßen etwas von einer Vision.
Dies allerdings lehrt mich eine Demut vor dem Geschenk, das Gott mir gemacht hat. Und deshalb bin ich meinem Gott immer wieder dankbar, dass er mich zu solchen Kunstwerken befähigt.
“Danken schützt vor Wanken -
Loben zieht nach oben”