Bilder von
“einem Gott,
der dich sieht”.
Malerei und Musik haben immer schon völlig neue Zugänge zum Glauben und letztlich zu Gott eröffnet. Mir wurde das Talent zum Malen geschenkt. Ich male, was niemand so malt. Ich male, wie niemand sonst malt. Primär mit Buntstiften, primär auf Papier. Ob das geht? Und wie!!
Und ich setze meine Kunst für ein Ziel ein:
Ich möchte Lust machen auf einen Gott, der nichts lieber will, als dass Ihr Leben ein Fest wird.
Mein aktuellstes Bild
An dieser Stelle zeige ich immer das aktuellste, das letzte Bild, das ich bis dato gemalt habe.
“Das Streben nach Erkenntnis”
“Wonach strebt der Mensch?” Ich weiß nicht mehr, wo ich die Frage aufgeschnappt habe, jedenfalls war es wieder so ein “Bremsmoment”. So nenne ich es, wenn ich im Alltag über ein Thema stolpere, von dem ich schlagartig weiß, dass ich es malen muss. “Der Mensch sucht vor allem nach Erkenntnis”, war die Antwort, die kurz darunter stand.
Und, nun ja, schon Salomon wurde im 1. Buch der Könige, Kap. 3, gefragt, was er sich wünschte. Und er hat sich nicht Reichtum oder Macht gewünscht, sondern Weisheit, genauer gesagt “ein hörendes Herz”. Und wenn wir noch weiter zurückgehen, haben ja schon Adam und Eva für das Naschen vom Baum der Erkenntnis die Vertreibung aus dem Paradies riskiert.
Offenbar ist es das, dieses “Gott-gleich-Werden”, auf Augenhöhe mit dem Schöpfer kommen. Es ging noch nie gut, weil wir dafür nicht bestimmt sind. Trotzdem scheint es in uns angelegt zu sein, dieses “Streben nach Erkenntnis”. Ich hab es in diesem Bild vereint. Das Bild soll die ganze Spannbreite der menschlichen Erkenntnissuche zeigen. Von der antiken Weisheit (Säule, lesende Frau) über die biblische “Vertreibung ins Wissen” (Apfel) bis hin zur heutigen Forschung (Genetik, Astronomie) ist alles skizziert.
Das Bild ist mit wasservermalbaren Buntstiften und - erstmals - mit Kaffee gemalt.
28 × 42 cm, im Original erhältlich für 880,- Euro. (Kunstdrucke auf Leinwand entsprechend günstiger).
Keine Kunst ohne Gott
Alle meine Bilder entstehen in einer Art “Zwiegespräch” mit Gott. Ich gehe Gassi mit meinem Hund, durch einen kleinen Wald, und da entstehen viele Bild-Ideen. Mein kreativer Prozess hat somit gewissermaßen etwas von einer Vision.
Dies allerdings lehrt mich eine Demut vor dem Geschenk, das Gott mir gemacht hat. Und deshalb bin ich meinem Gott immer wieder dankbar, dass er mich zu solchen Kunstwerken befähigt.
“Danken schützt vor Wanken -
Loben zieht nach oben”